Unsere Methodik der Messung von Besucherbewegungen
Beratungsgespräch vereinbarenUnsere Methodik – Frequenzmessung im systematischen Vergleich
Die Messung von Besucher- und Passantenfrequenzen ist ein zentrales Instrument moderner Standort- und Innenstadtentwicklung.
Doch nicht jede Methode liefert die gleiche Aussagekraft.
Im Rahmen des Bundesprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ wurden unterschiedliche Verfahren systematisch untersucht und praxisnah bewertet
Die zentrale Erkenntnis:
Je komplexer die Fragestellung, desto leistungsfähiger muss die Datengrundlage sein.
Kontakt aufnehmenWir verbinden
mit jahrzehntelanger Beratungskompetenz der GMA – Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung.
Klassische Zählmethoden – solide, aber begrenzt

Manuelle Zählungen
Eignung: punktuelle Momentaufnahme.
Laser- und Kamerasysteme
Eignung: dauerhafte Messpunkte in Einkaufsstraßen.


WLAN- / Bluetooth-Tracking
Eignung: begrenzte Bewegungsanalyse im Mikrobereich.
Mobilfunkdaten
Eignung: Makro-Analysen.


GPS-basierte Bewegungsdaten – multidimensionale Analyse
GPS-Daten stellen derzeit die leistungsfähigste Methode zur Analyse urbaner Bewegungsmuster dar.
Sie ermöglichen:
Die ZIZ-Erfahrungsberichte zeigen insbesondere im Fall Wiesbaden, dass GPS-Daten eine deutlich höhere Analysequalität ermöglichen als rein stationäre Systeme.
Wichtig dabei:
Die Daten sind anonymisiert und aggregiert.
Es erfolgt keine Identifikation einzelner Personen.
Warum wir GPS einsetzen
Wir setzen GPS-basierte Bewegungsdaten ein, weil sie:
Entscheidend ist jedoch:
Daten allein genügen nicht.
Erst durch fachliche Interpretation entstehen belastbare Empfehlungen.
Datenschutz & Transparenz
Die Nutzung von GPS-Daten erfolgt:
Die ZIZ-Studie unterstreicht die Notwendigkeit transparenter Datenschutzkonzepte bei digitalen Messverfahren
Fazit
Die Wahl der Methode hängt von der Fragestellung ab.
Für komplexe Innenstadt-, Handels- oder Eventanalysen bietet GPS:
